Nora Otte

Regie, Performance

in Görlitz geboren. Sie studierte Szenische Künste an der Universität Hildesheim. Während des Studiums arbeitete sie als Performerin beim Theater fensterzurstad in Hannover und absolvierte ein halbjähriges Praktikum in Moskau am Theater PRAKTIKA und dem Theater Studio M. P. Fomenko. Seit 2006 nimmt sie regelmäßig an Butoh-Intensiv-Workshops bei Tadashi Endo in Göttingen teil.  Nach dem Studium war sie am Staatsschauspiel Dresden als Regieassistentin engagiert. In dieser Zeit entstanden eigene Arbeiten wie bspw. “Medea.Stimmen” von C. Wolf und “ichglaubeaneineneinzigengott.” von S. Massini. Seit 2016 ist sie freischaffend als Regisseurin und Performerin für Theater und Film (ravir film Dresden) und als Dramaturgin für Tanz  in der Dresdner Freien Szene tätig. Als ButohPerformerin stand sie 2017 in HADO von Tadashi Endo am JungenTheater Göttingen und 2018 in „Tristan und Isolde“ (R. Wagner) in der Regie von S. Langridge an der Oper Hannover auf der Bühne. 2018/19 hatte sie ein Stipendium am TJG Dresden für Puppenspiel-und Objekttheaterregie und war Co-Regisseurin beim Projekt “Marco Polo”. Jüngste Arbeiten sind “Life in Numbers” mit der situationproduction im Festspielhaus Hellerau sowie Tanzhaus NRW. Kommende Premieren sind: Januar 2020 “Am Königsweg” von E. Jelinek mit der guts-Company im Societätstheater Dresden; Februar 2020  “Land ohne Worte” von D. Loher mit missingdots. im Festspielhaus Hellerau; April 2020 “Momo” von M. Ende an der Studentenbühne der TU Dresden. Für 2020 hat sie eine Rechercheresidenz für den TanzPakt Dresden erhalten.
2020 LAND OHNE WORTE
2021 GESCHICHTEN AUS DEM GEMÄUER
2022 HAUT Lecture-Performance über das wichtigste Sinnesorgan